Perfekt präparierte Pisten, strahlender Sonnenschein und ausgelassene Stimmung – das ist für viele die Idealvorstellung eines Skiurlaubs mit der Familie. Doch vor allem Freizeitunfälle passieren schneller als gedacht. Thomas Wimmer erzählt von einem gemeinsamen Urlaub mit Freunden und warum auch Sie nicht auf eine Unfallversicherung vergessen sollten.
Jedes Jahr fahren wir in den Semesterferien gemeinsam mit den Kindern auf die Seitenalm in Salzburg auf Skiurlaub. Dass Skifahren nicht ungefährlich ist, liest man ja beinahe täglich in der Zeitung. Wussten Sie, dass laut VVO in Österreich pro Jahr durchschnittlich 52.100 Ski- und Snowboardunfälle passieren?
Nicht an der falschen Stelle sparen.
Dieses Jahr haben wir uns mit einer befreundeten Familie zusammengeschlossen und verbringen die Semesterferien gemeinsam. Peter und Susanne sind nicht gerade geübte Skifahrer, die Kleinen rasen dafür umso mehr. Das kann gefährlich werden! Was die beiden nicht bedacht haben: Wenn ein Unfall passiert, kann das die Kosten für den Urlaub rasch in die Höhe treiben.
So werden zum Beispiel, die Kosten für Hubschraubereinsätze nach Sport- und Freizeitunfällen im alpinen Bereich nicht von den Krankenkassen gezahlt. Und das kann teuer werden. Wussten Sie, dass ein Hubschraubereinsatz durchschnittlich 3.000 Euro kostet? Da hilft der s Unfall-Schutz – er übernimmt Hubschrauber-Bergungskosten bis zu 10.000 Euro.
Spontan und einfach versichern
Wir haben deshalb mit unseren Freunden über eine Unfallversicherung gesprochen. Da sie aber auf Dauer keine möchten, habe ich ihnen von der Möglichkeit einer kurzfristigen Unfallversicherung, von der ich neulich gehört habe, erzählt. Schon ab 4,90 Euro pro Person und Tag ist man grundsätzlich bereits 60 Minuten nach dem Abschluss versichert. Auch Unfallkosten bis 1.000 Euro, 100.000 Euro Kapitalauszahlung ab 50 % Unfallinvalidität und Kosten für kosmetische Operationen nach einem Unfall bis 10.000 Euro sind gedeckt. Kinder und Partner können besonders günstig mitversichert werden und der Abschluss erfolgt ganz einfach online am Smartphone.
Zum Glück haben die beiden meinen Rat befolgt, denn eines gilt bei Ski-Urlauben bestimmt: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Ich hoffe aber, dass keiner von uns Leistungen in Anspruch nehmen muss und freu mich schon sehr auf die schönen Tage im verschneiten Salzburg.
Über den Autor:
Thomas Wimmer, 39 Jahre alt, ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Als Inhaber einer kleinen Tischlerei hat er seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Auch in seiner Freizeit bastelt er am liebsten mit seinen Kindern oder repariert ehrenamtlich mit viel handwerklichem Geschick allerlei Schäden in Schulen und Kindergärten.