Ungebetene Gäste

Von Thomas Wimmer, November 2018

Familie Wimmer wohnt am Stadtrand von Wien in einem schmucken Reihenhaus. Vor einer Woche wurde bei den Wimmers eingebrochen – hier schildert Thomas Wimmer den Hergang und seine Schlüsse für die Zukunft.

Es war ein Sonntag wie viele andere auch. Nach dem Besuch bei meinen Eltern kamen wir gut gelaunt nach Hause und ich wollte die Haustüre aufsperren. Doch diese stand bereits einen Spalt weit offen – bei uns wurde eingebrochen!

Dämmerungszeit ist Einbruchszeit

Der Schreck fuhr uns allen in die Glieder. Erst als wir uns vergewissert hatten, dass die Täter nicht mehr im Haus waren, konnten wir wieder einen klaren Gedanken fassen und haben sofort die Polizei angerufen. Im Haus sah es chaotisch aus: durchwühlte Kästen, ausgeleerte Schubladen, sogar die Pölster wurden aufgeschnitten. Die Polizei war rasch vor Ort und nahm verwertbare Spuren auf. Wir erfuhren, dass wir nicht die einzigen waren, die in letzter Zeit ungebetenen Besuch hatten. Von Oktober bis März haben die sogenannten „Dämmerungs­einbrecher“ Hochsaison. Zwischen 16 und 21 Uhr passieren da die meisten Einbrüche und die wenigsten Täter werden geschnappt.

Rasche Hilfe, wenn’s passiert

Wichtig nach einem Einbruch ist es, diesen der Versicherung unverzüglich zu melden. Dank der 24‑Stunden-Notfall-Hotline meiner Haushalts­versicherung konnte das kaputte Türschloss noch am selben Abend ausgetauscht werden. Für die Zukunft habe ich zwei Dinge gelernt: Erstens, wir werden unser Haus schleunigst auf Schwachstellen untersuchen lassen und geeigneten Einbruchsschutz – von Fensterschlössern bis hin zur Alarmanlage – veranlassen. Und zweitens: wir legen eine umfassende Liste unserer Wertgegenstände samt Fotos und Wertangaben an. Das hilft im Schadensfall und erleichtert die Abwicklung mit der Versicherung. Wir hatten Glück und bekamen von unserer Versicherung den gesamten Schaden ersetzt.

Über den Autor:

Thomas Wimmer, 39 Jahre alt, ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Als Inhaber einer kleinen Tischlerei hat er seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Auch in seiner Freizeit bastelt er am liebsten mit seinen Kindern oder repariert ehrenamtlich mit viel handwerklichem Geschick allerlei Schäden in Schulen und Kindergärten.

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