Ich gebe Fahrraddieben keine Chance!

Von Lukas Wimmer, 28.7.2017

Über 28.000 Fahr­räder* werden pro Jahr in Öster­reich gestohlen. Ist man betroffen, stellen sich viele Fragen. Wer war das? Wieso musste das ausge­rechnet mir passieren? Was muss ich jetzt tun? Der zehn­jährige Lukas Wimmer schildert hier seine ganz persönliche Erfahrung.

Erinnern Sie sich noch an Ostern? Ich schon. Es war ein Super­tag, der beste im heurigen Jahr. Endlich, und ich meine wirklich endlich, habe ich mein lang­ersehntes Fahr­rad bekommen. Mein Schul­weg ist zwar nicht sehr lang, aber mit zehn Jahren bin ich echt groß genug, um mit dem Rad in die Schule zu fahren.

Auch die schönsten Tage enden irgendwann.

Und dann ist es passiert, ich habe den Schock meines Lebens bekommen – mein Fahrrad war weg. Einfach weg, also ganz weg. Unauf­findbar. Nicht in der Garage, nicht im Garten, nicht im Haus. Des Rätsels Lösung: Bei uns wurde eingebrochen. Das Schloss, mit dem ich mein Rad immer brav absperre, wurde einfach geknackt. Ich war am Boden zerstört. Wieder zu Fuß in die Schule hatschen? Wie uncool ist das denn! Und darauf zu hoffen, dass mir der Oster­hase im nächsten Jahr ein neues Rad bringt, hat meine Laune auch nicht gehoben.

Aber meine Eltern wussten Rat und konnten mich rasch beruhigen. Mein Rad ist nämlich in unserer Haus­halts­versicherung mitver­sichert. Keine Ahnung, was eine Haushalts­versicherung ist – aber das muss etwas extrem Gutes und Cooles sein, wenn ich dadurch gleich ein neues Rad bekomme. Angeblich sollen jeden Tag fast 80 Räder gestohlen werden. Na hoffent­lich haben alle Besitzer so eine gute Haushalts­versicherung wie wir.

Was hab ich gelernt?

Gut ist, wenn deine Sachen versichert sind und man sich keine Sorgen machen muss, wenn sie weg oder hin sind. Und eines weiß ich schon jetzt ganz genau: Wenn ich später mal alleine wohne, dann habe ich auch so eine gute Versicherung wie Mama und Papa.

*Quelle: Bundeskriminalamt Österreich, 2016

Über den Autor:

Lukas Wimmer, zehn Jahre alt, geht in die 1. Klasse Mittel­schule und spielt in seiner Freizeit Fußball. Am liebsten fährt er mit seinem Fahrrad durch die Gegend und gibt vor der Schule bei den Mädchen damit an.

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